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14. Mai 2024 | Bildung

Falsche Toleranz von ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos hat Österreich ein Integrations- und Bildungsproblem eingehandelt

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Nur eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine aussichtsreiche Zukunft unserer Kinder!"

FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl.

Foto: FPÖ

„Deutschkenntnisse und der Wille, unsere Sprache auch lernen zu wollen, sind unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche Integration. Wenn aber bei den Erstklasslern die Deutschkenntnisse so schlecht sind, dass die meisten Schüler schon im ersten Schuljahr dem Unterricht nicht folgen können, hat die schwarz-grün-rot-pinke Politik der falsch gelebten Toleranz unserem Land nicht nur ein massives Integrationsproblem eingehandelt, sondern auch ein schwerwiegendes Bildungsproblem mit katastrophalen Folgen“, so FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl zu den erschütternden, aber nicht überraschenden Zahlen der „Agenda Austria“. Die anderen Parteien hätten schon längst aus ihren Versäumnissen der letzten Jahre lernen müssen, denn „der toxischen Mischung aus ‚Integration passiert von selbst‘ und Ablehnung von verpflichtenden Maßnahmen“ seien die massiven Integrationsprobleme und das Sinken des Bildungsniveaus auf Kosten der Zukunft Österreichs zu verdanken. Mit scheinheiliger falscher Toleranz müsse endlich Schluss sein, so der Freiheitliche. Denn diese werde nicht nur die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in diesem Land, sondern die Zukunft des ganzen Landes zerstören.

Integrations-Initiativen der FPÖ von anderen Parteien stets abgelehnt

Brückl weiter: „Seit Jahren zeichnet sich die Abwärts-Spirale aufgrund unkontrollierter Einwanderung ohne Einforderung unbedingter Integrationsmaßnahmen ab. All unsere Initiativen wie zum Beispiel Deutsch als Pausensprache, verpflichtende Deutschkurse und Konsequenzen bei Nichterfüllung der Integrationsmaßnahmen wurden von SPÖ, ÖVP, Grüne und Neos abgelehnt und heruntergespielt – zuletzt passiert bei dem FPÖ-Antrag ‚Deutsch als Pausensprache‘, der erst im April wieder abgelehnt worden ist.“

Lehrkräfte können ihren Bildungsauftrag nicht mehr erfüllen

„Den ‚Gästen‘, die in unser Land kommen, sind wir nichts schuldig. Unseren Kindern sind wir aber eine Zukunft schuldig, und dazu gehört die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung, bei der sie nicht aufgrund der Versäumnisse von Parteien und deren falsch verstandener Toleranz aufs Abstellgleis gestellt werden. Eine falsche Politik der Toleranz zerstört nicht nur die Zukunft Integrationswilliger, sondern vor allem die Zukunft der Jugend in unserem Land. Keine Deutschkenntnisse führen zu einem sinkenden Bildungsniveau. Das bestätigt auch das Lehrpersonal, das mittlerweile am Ende seiner Kräfte ist. Denn unter den aktuellen Bedingungen kann es seinen Bildungsauftrag nicht erfüllen. Das führt neben Frustration auch dazu, dass immer weniger Menschen sich dafür entscheiden, Lehrer werden zu wollen. Ein Lehrer hat den Auftrag, junge Menschen zu bilden, sie mit Wissen zu füttern und ihnen so den Weg in eine aussichtsreiche Zukunft zu öffnen", verwies er auf den aktuellen Mangel an Lehrpersonal sowie den stark diskutierten Familiennachzug, der den Druck auf die Schulen, auf das Lehrpersonal und das Bildungssystem noch mehr erhöhe.

Lippenbekenntnisse der "Einheitspartei" vor der Wahl sind nichts wert

Es brauche endlich eine Kehrtwende, so Brückl: „Diese wird es nur mit einer starken FPÖ geben. Bildung ist Zukunft, und auch wenn ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen sich nun geläutert geben und ein angebliches Umdenken in Richtung freiheitlichen Kurses mit zum Beispiel verpflichtenden Deutschkursen andeuten, ist klar, dass sie spätestens nach der Wahl in einer gemeinsamen Anti-Österreich-Koalition gegen die FPÖ und somit gegen die Österreicher so weitermachen werden wie bisher. Nur eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine aussichtsreiche Zukunft unserer Kinder!“

Und hier der Podcast zum Thema:

 

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